projekte - aufzüge

BÜHNENTECHNIKOBERMASCHINERIE UNTERSCHINERIE STEUERUNG FESTE EINBAUTEN

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DTP  PROJEKTE - AUFZUGSTECHNIK

BÜHNENTECHNIKOBERMASCHINERIE UNTERSCHINERIE STEUERUNG FESTE EINBAUTEN

Ihre Orthopäden in Hamburg, Alstertal, Dr. Wagner, Dr. Schneeberger

AUFZUGSprojekt

Festung Dresden
Optisch anspruchvoller Aufzug auf der Brühlschen Terrasse als Zugang zur Festung Dresden


Art: Maschinenraumloser Aufzug
• Tragfähigkeit: 2000 kg / 24 Personen
• Kabinenmaße: KB = 1,8m / KH = 2,2 m / KT = 2,0 m
• Türmaße: TB = 1,5 m /TH = 2,1 m
• Zugang: Einseitiger Zugang
• Förderhöhe: 9,19 m
• Geschwindigkeit: 0,8 m/sek in Normalfahrt
• Antrieb: indirekter, elektrischer Seilantrieb 


Die Festung Dresden erhielt im Zuge der Neukonzeptionierung des Museums eine neue behindertengerechte Aufzugsanlage, die den Zugang beginnend von der oberen Haltestelle auf der Brühlschen Terrasse bis zu den Gewölben der Kasematten im Museumsbereich ermöglicht.
Die Funktionssicherheit des Personenaufzuges ist entsprechend der EN 81-20 für einen Temperaturbereich von -5°C bis +40°C Umgebungstemperatur im Schattenbereich zu gewährleisten.

Aufgrund der ständigen Hochwasserbedrohung ist in der Schachtgrube ein Schwimmerschalter angeordnet, der vor dem Niveau der untersten elektrischen Bauteile eine Evakuierungsfahrt der Aufzuganlage auslöst. Bei Auslösung fährt die Aufzugkabine in die obere Haltestelle.

Besonderheiten:
• Ausführung ist zur Verhinderung mutwilliger Zerstörung entsprechend der DIN EN 81-71 –       Aufzugskategorie 1 ausgeführt
• Türflügel aus VSG-Glas mit eingelegter schwarzer Folie
• Verstärkte und ausgesteifte Ausführung der Portalzargen zur Aufnahme des   Informationsbildschirmes. Sicherheitskreis (Türkreis) ist in die EMA eingebunden

Planungszeitraum: 2017/ 2019

Planungsumfang - Aufzugsanlage, komplett mit Türen und Kabine:
• Antrieb
• Steuerung
• Schachtausrüstungen

Realisierungszeitraum - Ausführungen : 2019/ 2020

Bearbeitete Leistungsphasen: nach § 55 HOAI Leistungsphasen 2, 3, 5 - 8



Alle Ansprechpartner finden Sie: ➜ HIER

Ihre Orthopäden in Hamburg, Alstertal, Dr. Wagner, Dr. Schneeberger

AUFZUGSprojekt

TU Dresden ZET
Personenaufzug im Zentrum für Energietechnik


Art: Lastenaufzug, behindertengerechter Personenaufzug
• Tragfähigkeit: 1000 kg / 13 Personen
• Kabinenmaße: KB = 1,3 m / KH = 2,4 m / KT = 2,1 m
• Türmaße: TB = 1,1 m /TH = 2,2 m
• Förderhöhe: 14,71 m
• Geschwindigkeit: 0,6 m/sek in Normalfahrt
• Antrieb: Maschinenraum über Schacht, Treibscheibenantrieb 


Die Steuerung des Aufzuges wurde der „Doppelnutzung“ (Lastentransport und Personentransport) angepasst und beinhaltet folgende Sonderfunktionen:
Gasflaschensteuerung, die ein Verfahren der Aufzugskabine mit Transport von gefährlichen Gasflaschen ohne mitfahrende Personen ermöglicht sowie die Gaswarnsteuerung, wo bei Signal aus der Gaswarnanlage des Gebäudes der Aufzug in eine nicht mit Gasalarm betroffene Haltestelle fährt und dort mit geöffneten Türen verbleibt.

Planungszeitraum: 2006 / 2008

Planungsumfang:
• Aufzugskabine
• Antrieb
• Steuerung
• Schachtausrüstungen

Realisierungszeitraum - Ausführungen :
• 2009/ 2010 Fertigstellung Aufzug

Bearbeitete Leistungsphasen: nach § 73 HOAI Leistungsphasen 2, 3, 5 - 8 


Ihre Orthopäden in Hamburg, Alstertal, Dr. Wagner, Dr. Schneeberger

AUFZUGSprojekt

Stadttheater Döbeln
Personen-und Lastenaufzug im Stadttheater Döbeln


Art: Maschinenraumloser Aufzug
• Tragfähigkeit: 650 kg/8 Personen
• Kabinenmaße: KB = 2,4 m / KH = 2,5 m / KT = 6,1 m
• Kabinenmaße: KB = 1,1 m / KH = 2,2 m / KT = 2,1 m
• Türmaße: TB = 2,4 m /TH = 2,5 und 3,8 m
• Türmaße: TB = 2,1 m /TH = 2,0
• Förderhöhe: 8,08 m
• Geschwindigkeit: 0,6 m/sek
• Antrieb Lastenaufzug: Maschinenraum über Schacht, Treibscheibenantrieb
• Antrieb Personenaufzug: Maschinenraumloser Treibscheibenantrieb


Im Zuge der Baumaßnahme Erweiterungsanbau am Stadttheater Döbeln erhält das Gebäude zwei Aufzüge.

Eingebaut wurden:
• 1 Stück behindertengerechter Personenaufzug
• 1 Stück Lastenaufzug zur Beförderung von Dekorationsmaterial

Der Lastenaufzug ermöglicht den Transport von Dekorationen ebenerdig über den Hof und erschließt die Ebenen Erdgeschoss und 1. Obergeschoss des Theaters. Über die Hofhaltestelle des Aufzuges kann das Personal des Theaters Dekorationen und Lasten in verschiedene Ebenen transportieren.

Die Ausstattung der Aufzugskabine ist dem rauen Theatertransport angepasst.
Im Hof wurde eine Rampenfahrt bei offener Schachttür von 1,3 m vorgesehen, so dass Lasten direkt vom Fahrzeug in den Aufzug gefahren werden können.

Der Personenaufzug dient als barrierefreie (behindertengerechte) vertikale Erschließung des Zuschauerbereiches und als Aufzug für kleinere Transporte von Dekorationen in alle Ebenen des Theaters. Die Ausstattung erfolgte behindertengerecht, optisch ansprechend, reinigungsfreundlich, verschleißfest und robust. Der Aufzug ist ein maschineraumloser Personenaufzug nach DIN-EN 81-1 mit Aufhängung von Kabine und Gegenlast über Tragseile direkt 1:1.

Planungszeitraum: 2005 / 2006

Planungsumfang:
• Aufzugskabine
• Antrieb
• Steuerung
• Schachtausrüstungen
• Realisierungszeitraum

Ausführungen:
• 2006/ 2007 Fertigstellung Personen- und Lastenaufzug

Bearbeitete Leistungsphasen: nach § 73 HOAI Leistungsphasen 


Ihre Orthopäden in Hamburg, Alstertal, Dr. Wagner, Dr. Schneeberger

AUFZUGSprojekt

Dresdner Schloss
Kunstgut-Lastenaufzug am Dresdner Schloss


Art: Lastenaufzug mit Aufzugsführer als Unterfluraufzug
• Tragfähigkeit: 5000 kg / 80 Personen
• Kabinenmaße: KB =2,4 m / KH = 2,4 m / KT = 5,6 m
• Türmaße: TB = 2,4 m / TH = 2,4 und 2,4 m
• Förderhöhe: 14,83 m
• Geschwindigkeit: 0,1 m/sek in Normalfahrt
• Antrieb: Maschinenraumlos, unterfluriger Faltspindelantrieb 18" - 4 Stück


Der Standort des Aufzuges ist vor dem Südflügel des Dresdner Schlosses im öffentlichen Straßenbereich der Straße Am Taschenberg.
Der Aufzug ist eine Sonderbauart in Bezug auf Schachtausbildung, Antriebsart und Haltestelle im Bereich Straßenniveau.
Den oberen Abschluss von Aufzugskabine und -schacht bildet eine etwa 19 Tonnen schwere Straßenplatte, welche überfahrbar ist und der vorhandenen Straßenoberfläche angepasst wurde. Entwässerung von Oberflächenwasser und Abdichtung des Schachtes gegenüber dem Außenklima wurde in die Straßenplatte integriert.

Aus Sicherheitsgründen erfolgt die Bedienung neben dem Aufzugsführer nur mit einem zusätzlichen Sicherheitsposten, der über ein Tableau im Bereich Fußweg ein Freigabesignal erteilen muss. Beim Fahrvorgang über das Straßenniveau erhält der Aufzugsführer über 4 Bildschirme Sicht auf alle Seiten außerhalb der Kabine. Zur Verbesserung der Verladung von Kunstgütern kann der Kabinenboden durch eine Rampenfahrt in eine beliebige Stellung über dem Straßenniveau bis max. 1,4 m verfahren werden.

Planungszeitraum: 2000/2001 und 2003
(aufgrund der Beseitigung von Hochwasserschäden vom Jahr 2002 im unmittelbaren Schachtbereich verzögerte sich die Ausführung um 1 Jahr)

Planungsumfang:
• Aufzugskabine
• Straßenplatte
• Schachtausrüstung
• Antrieb
• Steuerung
• Planung erfolgte in Abstimmung mit LKA Dresden, Staatlichen Kunstsammlungen Dresden
  und Straßenbauamt.

Realisierungszeitraum - Ausführungen:
• 2003/2004 Baudurchführung mit Straßensperrung (4 Monate)

Bearbeitete Leistungsphasen: nach § 73 HOAI Leistungsphasen 2, 3, 5 - 8 


Ihre Orthopäden in Hamburg, Alstertal, Dr. Wagner, Dr. Schneeberger

AUFZUGSprojekt

Staatsschauspielhaus Dresden
Dekorations- und Lastenaufzug im Theater Kleines Haus


Art: Lastenaufzug mit Aufzugsführer, Kabine ist behindertengerecht
• Tragfähigkeit: 5000 kg / 10 Personen
• Kabinenmaße: KB = 2,5 m / KH = 2,5m / KT = 7,5 m
• Türmaße: TB = 2,5 m /TH = 2,5 und 3,8 m
• Zugang: 3 Kabinenzugänge
• Förderhöhe: 14,83 m
• Geschwindigkeit: 0,6 m/sek in Normalfahrt
• Antrieb: Maschinenraum über Schacht, Treibscheibenantrieb 


Der Aufzug befindet sich im linken Bühnenbereich des Theaters „Kleines Haus“ in Dresden.
Über die Hofhaltestelle des Aufzuges kann das Personal des Theaters Dekorationen und Lasten in verschiedene Ebenen bis in die Ebene Probebühne +10,50m transportieren.

Die Nutzung des Aufzuges sieht außerdem den Personentransport von behinderten Zuschauern vor. Durch zusätzliche Ruftasten kann der behinderte Fahrgast den Aufzugführer rufen. Dieses Signal wird sowohl in der Aufzugkabine für den Aufzugführer sichtbar als auch in der ständig besetzten Pförtnerstelle.
Die Ausstattung der Aufzugkabine ist dem rauen Theatertransport angepasst.
Im Hof wurde eine Rampenfahrt bei offener Schachttür von 1,3 m vorgesehen, sodass Lasten direkt vom Fahrzeug in den Aufzug gefahren werden können.

Planungszeitraum: 2002

Planungsumfang:
• Bauaufzug
• Aufzugskabine
• Antrieb
• Steuerung
• Schachtausrüstungen
• Planung erfolgte in Abstimmung mit dem Behindertenverband

Realisierungszeitraum - Ausführungen:
I. Quartal 2004 Errichtung als Bauaufzug
IV. Quartal 2004 Fertigstellung als Dekorationsaufzug

Bearbeitete Leistungsphasen; nach § 73 HOAI Leistungsphasen 2, 3, 5 - 8



Alle Ansprechpartner finden Sie: ➜ HIER

Ihre Orthopäden in Hamburg, Alstertal, Dr. Wagner, Dr. Schneeberger

AUFZUGSprojekt

Dresden - Hochschule für Bildende Künste
Lipsiusbau - Umbau Hebebühne zum Aufzug


Art: Unterfluraufzug nach Maschinenrichtline mit Aufzugsführer
• 3500 kg/Reduzierung
• Plattformmaße: KB = 3,0 m / KT = 3,5 m
• Förderhöhe: 6,02 m
• Geschwindigkeit: 1,0 m/sek
• Antrieb: hydraulische Scheren-Hebebühne mit elektrisch geregeltem Fahrantrieb 


Im Ausstellungsgebäude der Hochschule für Bildende Künste (HfBK) Dresden befindet sich ein Transportaufzug mit Baldachin, der so umgebaut wurde, dass neben den Transporten von hochwertigen Kunstgütern eingewiesene Personen (max. 2 Personen) auf der Transportplattform mitfahren können.

Hochwertige Transportgüter verlangen aus versicherungstechnischen Gründen eine ständige Begleitperson im Bereich des Transportgutes. Das Mitfahren von Personen verlangte einen Umbau an der vorhandenen Hebebühne.
Das Bedienen der umgebauten Hebebühne ist nur für eingewiesenes Personal bestimmt. Es dürfen max. 2 Personen (1x Bedienpersonal und 1x Begleitpersonal für Transportgut) mit dem umgebauten Aufzug mitfahren.

Für die Anwendung der umgebauten Aufzugsanlage existieren 2 Bediensysteme:
• Heben der Transportgüter mit mitfahrendem Personal (min. 2 bedienende Mitarbeiter)
• Heben der Transportgüter ohne mitfahrendes Personal (1 bedienender Mitarbeiter)

Planungszeitraum: 2012

Planungsumfang:
• Änderungen am Antriebssystem, an der Bediensteuerung, an der Plattform und an der   Aufzugsschachttür
• Maßnahmen zur Notbefreiung von eingeschlossenem Bedienpersonal bei Störung
 der Aufzugstechnik
Die Planung erfolgte in Abstimmung mit der SachverständigenorganisationTÜV SÜD Behindertenverband.

Realisierungszeitraum: II. - III. Quartal 2013

Bearbeitete Leistungsphasen: nach § 53 HOAI 2009 Leistungsphasen 2, 3, 5 - 8


Ihre Orthopäden in Hamburg, Alstertal, Dr. Wagner, Dr. Schneeberger

AUFZUGSprojekt

Behindertengerechter Lasten- und Personenaufzug
im Funktionsgebäude Theaterhaus Jena


Art: Personen-/ Lastenaufzug nach EN 81-1
• Tragfähigkeit: 2100 kg oder 28 Personen
• Kabinenmaße: 2700 mm x 1600 mm x 2320 mm (Tiefe x Breite x Höhe)
• Türmaße: 1500 mm/ 2300 mm (Breite/ Höhe)
• Zugang: Durchlader
• Förderhöhe: 7,00 m (von - 3,50 m bis + 3,50 m)
• Geschwindigkeit: 1,0 m/sek
• Antrieb: indirekt elektrischer Seilantrieb 


Der Aufzug dient als barrierefreie (behindertengerechte) vertikale Erschließung des Gebäudes und als Aufzug für Transporte von Gütern bis 2100 kg.
Die Ausstattung ist behindertengerecht, optisch ansprechend, reinigungsfreundlich, verschleißfest und robust. Die Aufhängung von Kabine und Gegenlast erfolgt über Tragseile indirekt 2:1.

Besonderheiten:
• Schwingungsgedämpfte Kabinenanbindung
• Lastwiegeeinrichtung
• Hilfsstromquelle bei Evakuierungsfahrt. Bei Aktivierung der Brandfallsteuerung und
  gleichzeitigem Stromnetzausfall ist die letzte Fahrt (Evakuierungsfahrt)
  über eine anlageninterne Stützbatterie sichergestellt.

Planungszeitraum: 2013-2014

Planungsumfang:
• Aufzugskabine
• Antrieb
• Steuerung
• Schachtausrüstungen

Realisierungszeitraum: 2014

Bearbeitete Leistungsphasen: nach § 55 HOAI Leistungsphasen 2, 3, 5 - 9


Ihre Orthopäden in Hamburg, Alstertal, Dr. Wagner, Dr. Schneeberger

AUFZUGSprojekt

Behindertengerechter Personenaufzug
im sanierten Hans Erlwein- Gymnasium Dresden


Art: Maschinenraumloser Aufzug
• Tragfähigkeit: 650 kg/8 Personen
• Kabinenmaße: KB 1,1 m / KH 2,2 m / KT 1,4 m
• Türmaße: TB = 0,9 m /TH = 2,1 m
• Förderhöhe: 20,08 m
• Geschwindigkeit: 1,0 m/sek
• Antrieb: direkter elektrischer Seilantrieb, 1:1


Der Aufzug dient als barrierefreie (behindertengerechte) vertikale Erschließung der Schule.
Die Ausstattung ist behindertengerecht, optisch ansprechend, reinigungsfreundlich, verschleißfest und robust.
Die Aufhängung von Kabine und Gegenlast erfolgt über Tragseile direkt 1:1.

Besonderheiten:
• Schachttüren für Feuerbeständige Schächte nach DIN 18090/18091
• Geringer Schachtkopf
• Hilfsstromquelle bei Evakuierungsfahrt. Bei Aktivierung der Brandfallsteuerung und   gleichzeitigem Stromnetzausfall ist die letzte Fahrt (Evakuierungsfahrt)
 über eine anlageninterne Stützbatterie sichergestellt.

Planungszeitraum: 2011-2013

Planungsumfang:
• Aufzugskabine
• Antrieb
• Steuerung
• Schachtausrüstungen

Realisierungszeitraum: 2014

Bearbeitete Leistungsphasen: nach § 55 HOAI Leistungsphasen 2, 3, 5 - 9



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Aufzugsprojekt

Festung Dresden
Optisch anspruchvoller Aufzug auf der Brühlschen Terrasse als Zugang zur Festung Dresden

Art: Maschinenraumloser Aufzug
• Tragfähigkeit: 2000 kg / 24 Personen
• Kabinenmaße: KB = 1,8m / KH = 2,2 m
  KT = 2,0 m
• Türmaße: TB = 1,5 m /TH = 2,1 m
• Zugang: Einseitiger Zugang
• Förderhöhe: 9,19 m
• Geschwindigkeit: 0,8 m/sek in Normalfahrt
• Antrieb: indirekter, elektrischer Seilantrieb 


Die Festung Dresden erhielt im Zuge der Neukonzeptionierung des Museums eine neue behindertengerechte Aufzugsanlage, die den Zugang beginnend von der oberen Haltestelle auf der Brühlschen Terrasse, bis zu den Gewölben der Kasematten im Museumsbereich ermöglicht.
Die Funktionssicherheit des Personenaufzuges ist entsprechend der EN 81-20 für einen Temperaturbereich von -5°C bis +40°C Umgebungstemperatur im Schattenbereich zu gewährleisten.

Aufgrund der ständigen Hochwasserbedrohung ist in der Schachtgrube ein Schwimmerschalter angeordnet, der vor dem Niveau der untersten elektrischen Bauteile eine Evakuierungsfahrt der Aufzuganlage auslöst. Bei Auslösung fährt die Aufzugkabine in die obere Haltestelle.

Besonderheiten:
• Ausführung ist zur Verhinderung mutwilliger Zerstörung entsprechend der
DIN EN 81-71 – Aufzugskategorie 1 ausgeführt

• Türflügel aus VSG-Glas mit eingelegter
   schwarzer Folie

• Verstärkte und ausgesteifte Ausführung der Portalzargen zur Aufnahme des
Informationsbildschirmes. Sicherheitskreis
(Türkreis) ist in die EMA eingebunden

Planungszeitraum: 2017/ 2019
Planungsumfang - Aufzugsanlage,
komplett mit Türen und Kabine:
• Antrieb
• Steuerung
• Schachtausrüstungen

Realisierungszeitraum
Ausführungen : 2019/ 2020


Bearbeitete Leistungsphasen:
nach § 55 HOAI
Leistungsphasen 2, 3, 5 - 8  

Aufzugsprojekt

TU Dresden ZET
Personenaufzug im Zentrum für Energietechnik

Art: Lastenaufzug,
behindertengerechter Personenaufzug

• Tragfähigkeit: 1000 kg / 13 Personen

• Kabinenmaße:
KB = 1,3 m / KH = 2,4 m / KT = 2,1 m
• Türmaße: TB = 1,1 m /TH = 2,2 m
• Förderhöhe: 14,71 m
• Geschwindigkeit: 0,6 m/sek in Normalfahrt
• Antrieb: Maschinenraum über Schacht, Treibscheibenantrieb


Die Steuerung des Aufzuges wurde der „Doppelnutzung“ (Lastentransport und Personentransport) angepasst und beinhaltet folgende Sonderfunktionen:

Gasflaschensteuerung, die ein Verfahren der Aufzugskabine mit Transport von gefährlichen Gasflaschen ohne mitfahrende Personen ermöglicht sowie die Gaswarnsteuerung, wo bei Signal aus der Gaswarnanlage des Gebäudes der Aufzug in eine nicht mit Gasalarm betroffene Haltestelle fährt und dort mit geöffneten Türen verbleibt.

Planungszeitraum: 2006 / 2008

Planungsumfang:
• Aufzugskabine
• Antrieb
• Steuerung
• Schachtausrüstungen

Realisierungszeitraum - Ausführungen :
• 2009/ 2010 Fertigstellung Aufzug

Bearbeitete Leistungsphasen:
nach § 73 HOAI Leistungsphasen 2, 3, 5 - 8 

Aufzugsprojekt

Stadttheater Döbeln
Personen-und Lastenaufzug im Stadttheater Döbeln

Art: Maschinenraumloser Aufzug
• Tragfähigkeit: 650 kg/8 Personen
• Kabinenmaße:
KB = 2,4 m / KH = 2,5 m / KT = 6,1 m
• Kabinenmaße:
KB = 1,1 m / KH = 2,2 m / KT = 2,1 m

• Türmaße: TB = 2,4 m /TH = 2,5 und 3,8 m
• Türmaße: TB = 2,1 m /TH = 2,0
• Förderhöhe: 8,08 m
• Geschwindigkeit: 0,6 m/sek
• Antrieb Lastenaufzug: Maschinenraum über Schacht, Treibscheibenantrieb
• Antrieb Personenaufzug: Maschinenraumloser Treibscheibenantrieb


Im Zuge der Baumaßnahme Erweiterungsanbau am Stadttheater Döbeln erhält das Gebäude zwei Aufzüge.

Eingebaut wurden:
• 1 Stück behindertengerechter
  Personenaufzug
• 1 Stück Lastenaufzug zur Beförderung von
  Dekorationsmaterial

Der Lastenaufzug ermöglicht den Transport von Dekorationen ebenerdig über den Hof und erschließt die Ebenen Erdgeschoss und 1. Obergeschoss des Theaters. Über die Hofhaltestelle des Aufzuges kann das Personal des Theaters Dekorationen und Lasten in verschiedene Ebenen transportieren.

Die Ausstattung der Aufzugskabine ist dem rauen Theatertransport angepasst.
Im Hof wurde eine Rampenfahrt bei offener Schachttür von 1,3 m vorgesehen, so dass Lasten direkt vom Fahrzeug in den Aufzug gefahren werden können.

Der Personenaufzug dient als barrierefreie (behindertengerechte) vertikale Erschließung des Zuschauerbereiches und als Aufzug für kleinere Transporte von Dekorationen in alle Ebenen des Theaters.

Die Ausstattung erfolgte behindertengerecht, optisch ansprechend, reinigungsfreundlich, verschleißfest und robust. Der Aufzug ist ein maschineraumloser Personenaufzug nach DIN-EN 81-1 mit Aufhängung von Kabine und Gegenlast über Tragseile direkt 1:1.

Planungszeitraum: 2005 / 2006

Planungsumfang:
• Aufzugskabine
• Antrieb
• Steuerung
• Schachtausrüstungen
• Realisierungszeitraum

Ausführungen:
• 2006/ 2007 Fertigstellung
Personen- und Lastenaufzug
Bearbeitete Leistungsphasen:
nach § 73 HOAI Leistungsphasen 2, 3, 5 - 8

Aufzugsprojekt

Dresdner Schloss
Kunstgut-Lastenaufzug am Dresdner Schloss

Art: Lastenaufzug mit Aufzugsführer als Unterfluraufzug

• Tragfähigkeit: 5000 kg / 80 Personen
• Kabinenmaße:
  KB =2,4 m / KH = 2,4 m / KT = 5,6 m
• Türmaße: TB = 2,4 m / TH = 2,4 und 2,4 m
• Förderhöhe: 14,83 m
• Geschwindigkeit: 0,1 m/sek
in Normalfahrt
• Antrieb: Maschinenraumlos, unterfluriger
  Faltspindelantrieb 18" - 4 Stück


Der Standort des Aufzuges ist vor dem Südflügel des Dresdner Schlosses im öffentlichen Straßenbereich der
Straße Am Taschenberg.

Der Aufzug ist eine Sonderbauart in Bezug auf Schachtausbildung, Antriebsart und Haltestelle im Bereich Straßenniveau.

Den oberen Abschluss von Aufzugskabine und -schacht bildet eine etwa 19 Tonnen schwere Straßenplatte, welche überfahrbar ist und der vorhandenen Straßenoberfläche angepasst wurde. Entwässerung von Oberflächenwasser und Abdichtung des Schachtes gegenüber dem Außenklima wurde in die Straßenplatte integriert.

Aus Sicherheitsgründen erfolgt die Bedienung neben dem Aufzugsführer nur mit einem zusätzlichen Sicherheitsposten, der über ein Tableau im Bereich Fußweg ein Freigabesignal erteilen muss.

Beim Fahrvorgang über das Straßenniveau erhält der Aufzugsführer über 4 Bildschirme Sicht auf alle Seiten außerhalb der Kabine. Zur Verbesserung der Verladung von Kunstgütern kann der Kabinenboden durch eine Rampenfahrt in eine beliebige Stellung über dem Straßenniveau bis max. 1,4 m verfahren werden.

Planungszeitraum: 2000/2001 und 2003
(aufgrund der Beseitigung von Hochwasserschäden vom Jahr 2002 im unmittelbaren Schachtbereich verzögerte sich die Ausführung um 1 Jahr)

Planungsumfang:
• Aufzugskabine
• Straßenplatte
• Schachtausrüstung
• Antrieb
• Steuerung
• Planung erfolgte in Abstimmung mit LKA
  Dresden, Staatlichen Kunstsammlungen
  Dresden und Straßenbauamt.

Realisierungszeitraum - Ausführungen:
• 2003/2004 Baudurchführung mit Straßensperrung (4 Monate)

Bearbeitete Leistungsphasen:
nach § 73 HOAI Leistungsphasen 2, 3, 5 - 8 

Aufzugsprojekt

Staatsschauspielhaus Dresden
Dekorations-und Lastenaufzug im Theater Kleines Haus

Art: Lastenaufzug mit Aufzugsführer,
Kabine ist
behindertengerecht

• Tragfähigkeit: 5000 kg / 10 Personen
• Kabinenmaße:
  KB = 2,5 m / KH = 2,5m / KT = 7,5 m
• Türmaße: TB = 2,5 m /TH = 2,5 und 3,8 m
• Zugang: 3 Kabinenzugänge
• Förderhöhe: 14,83 m
• Geschwindigkeit: 0,6 m/sek
in Normalfahrt
• Antrieb: Maschinenraum über Schacht,
  Treibscheibenantrieb
 


Der Aufzug befindet sich im linken Bühnenbereich des Theaters „Kleines Haus“ in Dresden.

Über die Hofhaltestelle des Aufzuges kann das Personal des Theaters Dekorationen und Lasten in verschiedene Ebenen bis in die Ebene Probebühne +10,50m transportieren.

Die Nutzung des Aufzuges sieht außerdem den Personentransport von behinderten Zuschauern vor. Durch zusätzliche Ruftaster kann der behinderte Fahrgast den Aufzugführer rufen.
Dieses Signal wird sowohl in der Aufzugkabine für den Aufzugführer sichtbar als auch in der ständig besetzten Pförtnerstelle.

Die Ausstattung der Aufzugkabine ist dem rauen Theatertransport angepasst.
Im Hof wurde eine Rampenfahrt bei offener Schachttür von 1,3 m vorgesehen, so dass Lasten direkt vom Fahrzeug in den Aufzug gefahren werden können.

Planungszeitraum: 2002

Planungsumfang:
• Bauaufzug
• Aufzugskabine
• Antrieb
• Steuerung
• Schachtausrüstungen
• Planung erfolgte in Abstimmung mit dem
  Behindertenverband

Realisierungszeitraum - Ausführungen:
I. Quartal 2004 Errichtung als Bauaufzug
IV. Quartal 2004 Fertigstellung als Dekorationsaufzug

Bearbeitete Leistungsphasen;
nach § 73 HOAI Leistungsphasen 2, 3, 5 - 8

Aufzugsprojekt

Dresden - Hochschule für Bildende Künste
Lipsiusbau - Umbau Hebebühne zum Aufzug

Art: Unterfluraufzug nach Maschinenrichtline mit Aufzugsführer
• 3500 kg/Reduzierung
• Plattformmaße:
  KB = 3,0 m / KT = 3,5 m
• Förderhöhe: 6,02 m
• Geschwindigkeit: 1,0 m/sek
• Antrieb: hydraulische Scheren-Hebebühne mit elektrisch geregeltem Fahrantrieb


Im Ausstellungsgebäude der Hochschule für Bildende Künste (HfBK) Dresden befindet sich ein Transportaufzug mit Baldachin, der so umgebaut wurde, dass neben den Transporten von hochwertigen Kunstgütern eingewiesene Personen (max. 2 Personen) auf der Transportplattform mitfahren können.

Hochwertige Transportgüter verlangen aus versicherungstechnischen Gründen eine ständige Begleitperson im Bereich des Transportgutes. Das Mitfahren von Personen verlangte einen Umbau an der vorhandenen Hebebühne.
Das Bedienen der umgebauten Hebebühne ist nur für eingewiesenes Personal bestimmt. Es dürfen max. 2 Personen (1x Bedienpersonal und 1x Begleitpersonal für Transportgut) mit dem umgebauten Aufzug mitfahren.

Für die Anwendung der umgebauten Aufzugsanlage existieren 2 Bediensysteme:
• Heben der Transportgüter mit mitfahrenden Personal (min. 2 bedienende Mitarbeiter)
• Heben der Transportgüter ohne mitfahrenden Personal (1 bedienender Mitarbeiter)

Planungszeitraum: 2012

Planungsumfang:
• Änderungen am Antriebssystem, an der
  Bediensteuerung, an der Plattform und an der Aufzugsschachttür

• Maßnahmen zur Notbefreiung von
  eingeschlossenen Bedienpersonal bei
  Störung Aufzugstechnik

Die Planung erfolgte in Abstimmung mit der SachverständigenorganisationTÜV SÜD Behindertenverband

Realisierungszeitraum: II. - III. Quartal 2013

Bearbeitete Leistungsphasen:
nach § 53 HOAI 2009
Leistungsphasen 2, 3, 5 - 8

Aufzugsprojekt

Behindertengerechter Lasten- und Personenaufzug
im Funktionsgebäude Theaterhaus Jena

Art: Personen-/ Lastenaufzug nach EN 81-1
• Tragfähigkeit: 2100 kg oder 28 Personen
• Kabinenmaße:
  2700 mm x 1600 mm x 2320 mm
  (Tiefe x Breite x Höhe)
• Türmaße:
  1500 mm/ 2300 mm (Breite/ Höhe)
• Zugang: Durchlader
• Förderhöhe:
  7,00 m (von - 3,50 m bis + 3,50 m)
• Geschwindigkeit: 1,0 m/sek
• Antrieb: indirekt elektrischer Seilantrieb 


Der Aufzug dient als barrierefreie (behindertengerechte) vertikale Erschließung des Gebäudes und als Aufzug für Transporte von Gütern bis 2100kg.
Die Ausstattung ist behindertengerecht, optisch ansprechend, reinigungsfreundlich, verschleißfest und robust. Die Aufhängung von Kabine und Gegenlast erfolgt über Tragseile
indirekt 2:1.

Besonderheiten:
• Schwingungsgedämpfte Kabinenanbindung
• Lastwiegeeinrichtung
• Hilfsstromquelle bei Evakuierungsfahrt.

Bei Aktivierung der Brandfallsteuerung und gleichzeitigem Stromnetzausfall ist die letzte Fahrt (Evakuierungsfahrt)
über eine anlageninterne Stützbatterie sichergestellt.

Planungszeitraum: 2013-2014

Planungsumfang:
• Aufzugskabine
• Antrieb
• Steuerung
• Schachtausrüstungen

Realisierungszeitraum: 2014

Bearbeitete Leistungsphasen:
nach § 55 HOAI Leistungsphasen 2, 3, 5 - 9

Aufzugsprojekt

Behindertengerechter Personenaufzug
im sanierten Hans-Erlwein Gymnasium Dresden

Art: Maschinenraumloser Aufzug
• Tragfähigkeit: 650 kg/8 Personen
• Kabinenmaße:
  KB 1,1 m / KH 2,2 m / KT 1,4 m
• Türmaße: TB = 0,9 m /TH = 2,1 m
• Förderhöhe: 20,08 m
• Geschwindigkeit: 1,0 m/sek
• Antrieb: direkter elektrischer Seilantrieb, 1:1


Der Aufzug dient als barrierefreie (behindertengerechte) vertikale Erschließung der Schule.

Die Ausstattung ist behindertengerecht, optisch ansprechend, reinigungsfreundlich, verschleißfest und robust. Die Aufhängung von Kabine und Gegenlast erfolgt über Tragseile direkt 1:1.

Besonderheiten:
• Schachttüren für Feuerbeständige Schächte nach DIN 18090/18091
• Geringer Schachtkopf
• Hilfsstromquelle bei Evakuierungsfahrt.

Bei Aktivierung der Brandfallsteuerung und gleichzeitigem Stromnetzausfall ist die
letzte Fahrt (Evakuierungsfahrt)
über eine anlageninterne Stützbatterie sichergestellt.

Planungszeitraum: 2011-2013

Planungsumfang:
• Aufzugskabine
• Antrieb
• Steuerung
• Schachtausrüstungen

Realisierungszeitraum: 2014

Bearbeitete Leistungsphasen:
nach § 55 HOAI Leistungsphasen 2, 3, 5 - 9

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